3. Werkstatt: Sicherheit und Kriminalprävention

Die Fragestellung der dritten Werkstatt legt den Schwerpunkt auf Fragen der objektiven und subjektiv empfundenen Unsicherheitsgefühle in Gebieten der „Sozialen Stadt“. Im Dialog mit den verschiedenen Akteuren und kommunal Verantwortlichen aus den verschiedenen Ressorts soll diskutiert werden: Weiterlesen

Altern in Sozialraum und Quartier

Altern in Sozialraum und Quartier

Wissenschaftliche Weiterbildung: Altern in Sozialraum und Quartier – Kommunale Beratung und Vernetzung

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 Die Wissenschaftliche Weiterbildung ist praxisorientiert und theoriebasiert zugleich. Sie orientiert auf das berufliche Zukunftsfeld Alter(n), das im Kontext des demografischen Wandels eine wachsende Bedeutung erhält. Kommunen und Verbänden wächst dabei immer stärker die Aufgabe zu, gelingendes Altern im gewohnten Umfeld  zu ermöglichen und dafür geeignete Strukturen zu schaffen. Ein gutes Miteinander der Generationen und der Einbezug vieler Akteure sind hierfür bedeutungsvoll. Unter dieser Prämisse werden in der sozialräumlich orientierten Weiterbildung folgende Themen und Inhalte vermittelt: Weiterlesen

Keywork im Quartier

Schlüsselkompetenzen und neue Verantwortungsrollen für das Leben, Wohnen und Arbeiten im Quartier

Unsere Gesellschaft kann bei der Lösung der anstehenden Zukunftsaufgaben nicht auf die kreativen Potenziale von Menschen und Institutionen verzichten. In einer auf Vielfalt und Innovation angelegten Welt sind die Quartiere als zentrale Austragungsorte des Wandels mehr denn je darauf angewiesen, soziale und kulturelle Einrichtungen und BürgerInnen aller Generationen und Kulturen an Veränderungs- und Gestaltungsprozessen zu beteiligen. Weiterlesen

Qualifizierungsangebot zur Antragstellung zum Förderbaustein des Deutschen Hilfswerks 3.1.1 „Projekte mit Ansatz zur Quartiersentwicklung“

Logo Deutsche FernsehlotterieLogo_rzmmaDas Deutsche Hilfswerk fördert aus Mitteln der Deutschen Fernsehlotterie das Kuratorium Deutsche Altershilfe, das ein spezielles Qualifizierungsangebot für den Förderbaustein 3.1.1 „Projekte mit Ansatz zur Quartiersentwicklung“ konzipiert hat.
Das Deutsche Hilfswerk hat 2012 den neuen Förderbaustein 3.1.1 „Projekte mit Ansatz zur Quartiersentwicklung“ eingeführt. Gefördert werden Initiativen gemeinnütziger Träger, die zur Weiterentwicklung der örtlichen Wohn- und Versorgungsstrukturen beitragen und so den Verbleib von älteren Menschen in ihrem vertrauten Wohnumfeld auch bei Hilfe- und Pflegebedürftigkeit ermöglichen. Das Kuratorium Deutsche Altershilfe begleitet das Deutsche Hilfswerk bei der inhaltlichen Ausgestaltung und Umsetzung dieses neuen Förderbausteins durch das Projekt „Quartiers-Monitoring“. Weiterlesen

Werkstatt Neue Nachbarschaft

Neue NachbarschaftenAm 6. und 7. November 2015 haben Nachbarschaftsinitiativen, die Immovielien – Immobilien für viele – für ihr Quartier nutzbar machen oder halten, wieder Gelegenheit, ihr Projekt im Austausch mit anderen Initiativen und Experten ein Stück weiter zu bringen. Die Werkstatt findet in Frankfurt am Main und erstmalig als openTransfer Veranstaltung in Kooperation mit der Stiftung Bürgermut statt. Weiterlesen

Durch das Gestern ins Heute geblickt – Die Stadt neu entdecken

Ein Workshop für zwei Generationen

Aus dem Workshop „Durch das Gestern ins Heute geblickt“, 2012, Fotos: Janet Sinica

Aus dem Workshop „Durch das Gestern ins Heute geblickt“, 2012, Fotos: Janet Sinica

Zwei Generationen gehen mit der Kamera auf Streifzug: Ausgehend von historischen Aufnahmen der Stadt vergleichen sie ausgewählte Orte der Vergangenheit mit dem heutigen Schauplatz. Was hat sich verändert? Was ist gleich geblieben? Wo ist wohl das Friseurgeschäft hin? Seit wann gibt es eigentlich das Kaufhof-Parkhaus? Weiterlesen

„Qualifiziert fürs Quartier“

Johanneswerk, Altenhilfe, Netzwerk SONG, Abschlussveranstaltung Qualifiziert fürs Quartier im Gästehaus Bethesda

Johanneswerk, Altenhilfe, Netzwerk SONG, Abschlussveranstaltung Qualifiziert fürs Quartier im Gästehaus Bethesda

Unter diesem Motto startet das Netzwerk SONG (Soziales Neu Gestalten) zusammen mit dem Ev. Johanneswerk am 01. Februar 2016 bereits zum dritten Mal eine Qualifizierung für Fach- und Führungskräfte der Behinderten- und Altenhilfe sowie anderer Interessierter. Weiterlesen

WohnQuartier4 | Implementierungsprogramm inklusive Quartiersentwicklung

Im Zuge der demografischen Entwicklung und des gesellschaftlichen Wandels zeichnet sich ab, dass die Gestaltung von „Wohnen und Leben im Alter in den Quartieren“ eine der wichtigsten Zukunftsherausforderungen ist.

Das Konzept WohnQuartier4 beinhaltet wesentliche Bausteine zur zukunftsfähigen Gestaltung altersgerechter Quartiere. Das Konzept basiert auf vier Faktoren, die verschiedene Planungs-, Entscheidungs- und Handlungsebenen verknüpfen Weiterlesen

Kreativtag: Wie kommt das Neue ins Quartier?

27. Oktober 2015
FFFZ, Düsseldorf

Das Evangelische Zentrum für Quartiersentwicklung (ZfQ) unterstützt und begleitet
innovative Projekte und Entwicklungsprozesse in Gemeinden, Kommunen und Einrichtungen der sozialen, kulturellen Arbeit und in der Bildungsarbeit. In allen Bereichen wird deutlich, dass die Durchsetzung von neuen Ideen und von Veränderungsprozessen Kraft kostet und man auf die Mühen der Ebenen gefasst sein muss. Verunsicherung ist vorprogrammiert, denn das Neue kann auf keine Erfahrungswerte zurückgreifen und muss oft lange Zeit den Beweis für seinen Erfolg schuldig bleiben. Trotz aller Anstrengungen: Menschen und Institutionen brauchen Veränderung, wenn sie
wachsen und sich ihre Lebendigkeit erhalten wollen. Weiterlesen

Zusammenhalt im Veedel – Kooperationsperspektiven für die Wohnungswirtschaft

Fachtagung 15.09.15 | Fachhochschule Köln

Die Großwohnsiedlungen der 1960er und 1970er Jahre sind oft geprägt von wohnungswirtschaftlichen, städtebaulichen und sozialen Problemen. Zu beobachten sind hier Rückzugsprozesse des örtlichen Gewerbes, der kommunalen Infrastruktur, Prozesse sozialer Desorganisation mit fehlendem Zusammengehörigkeitsgefühl, Spannungen im Zusammenleben verschiedener Bevölkerungsgruppen, soziale Konflikte bis hin zu einer vermehrten Belastung durch Kriminalität und anderen Formen der Unordnung (disorder). Dabei spielt weniger die faktische Kriminalitätsbelastung, sondern unter anderem das subjektive Sicherheitsempfinden im räumlichen Kontext für die Erfahrungen und Einschätzungen der Bewohner/innen über die Attraktivität und Lebensqualität im Wohnquartier eine zentrale Rolle. Insofern zählt Sicherheit im Wohnquartier zu den grundlegenden Wohnbedürfnissen, muss als Standortfaktor gestaltet werden. Weiterlesen